Neue Lehr- und Lernkultur

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Ziel von „Schule Interaktiv“ ist es, eine neue Lehr- und Lernkultur mit Hilfe des sinnvollen Einsatzes neuer Medien zu entwickeln. Diese Ergebnisse sollen von anderen Schulen genutzt werden können. „Schüler in Deutschland haben ein überdurchschnittlich hohes Computerinteresse.“ Und: „Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei der schulischen Computer-Nutzung wie auch bei den Medienkompetenzen der Schüler nach wie vor auf einem der hinteren Plätze.“

Diese Erkenntnisse aus den PISA-Studien 2000 und 2003, so wie Befunde anderer Vergleichsstudien waren im Jahr 2004 Anlass für die neu gegründete Deutsche Telekom Stiftung, sich des Themas Medienkompetenz an deutschen Schulen anzunehmen.

Bewusst wurden mit dem Projekt nicht nur einzelne Fachbereiche sondern Schulen als Ganzes angesprochen: Die kompetenzorientierte Nutzung neuer Medien lässt sich nicht auf einzelne Fächer reduzieren. „Schule interaktiv“ wurde als Schulentwicklungsprojekt konzipiert und in den regulären Schulalltag integriert. Das heißt: Alle Projekte und Unterrichtsvorhaben werden im Rahmen der jeweiligen Lehrpläne und Kompetenzstandards durchgeführt.