„Schule interaktiv“ ist ein Entwicklungsprojekt
Das Vorhaben setzt an vorhandenen Stärken der einzelnen Schule an und will diese zur Entfaltung bringen.
Entwicklung
Der ersten Projektphase von Januar 2005 bis Sommer 2008 waren daher zwei wichtige Aufgaben zugeordnet:
- die Begründung und Konsolidierung einer Projektpartnerschaft sowie
- die Definition von Kriterien „gelungenen Unterrichts“: Anhand dieser schulintern definierten Kriterien bestimmten die Schulen ihre medienpädagogische Schulentwicklung selbst und beurteilen auf dieser Grundlage ihre Projektbeteiligung. Im Jahr 2007 bewerteten die Kollegien der vier interaktiven Schulen die Projektbeteiligung an „Schule interaktiv“ als Erfolg. Sie erachteten das Projekt als Gewinn an pädagogischer Qualität und entschieden sich für eine aktive Beteiligung am Transfer des Projekts.
Transfer 1.0
Alle vier Schulen haben individuelle Wege für die medienpädagogische Schulentwicklung gewählt. Den Schulen ist gemeinsam, dass sie sich auf den Bereich Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung konzentriert haben. Hierüber haben sie neue Ansätze des Lehrens, Lernens und neue Wege der Interaktion auf allen Ebenen gefunden.
Den Erfolg und die praktischen Erkenntnisse, die die vier Schulen in der ersten Projektphase 2005 - 2008 sammeln konnten, haben sie in der Transferphase Sommer 2008 – Sommer 2010 an 15 weitere interaktive Partnerschulen in einem individuellen Coaching weitergegeben.
Weitere Informationen
Transferkonzepte der vier Schulen:
Wöhlerschule der Stadt Frankfurt am Main
Europaschule Bornheim
56. Schule, Mittelschule der Stadt Leipzig
Werner Heisenberg Schule Leipzig